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Burn-out

Ausgebrannt sein –  eine Krankheit oder eine Modeerscheinung?

Wie kommt es, dass immer mehr Menschen davon betroffen sind?

Um ausgebrannt zu sein, muss man wohl vorher „gebrannt“ haben oder sich „verbrannt“ haben.

Durch ein Zuviel an Engagement im Alltag. Es trifft vor allem die, die bereit sind, sich besonders fordern zu lassen. Die alles geben und dabei die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit überschreiten.  

Wer sich über lange Zeit mehr abverlangt, als er in Ruhephasen wieder auftanken kann, läuft Gefahr, irgendwann ausgebrannt zu sein und krank zu werden. Ebenso gilt dies bei lang andauernden seelischen Belastungen. 

Ich glaube, dass diese Erkrankung typisch für unsere Zeit ist: Im Alltag wird uns ein Höchstmaß an Einsatz und Flexibilität abverlangt. Dazu kommen häufig Existenzängste. 

Symptome für ein Burn-out können sein:

Das Gefühl von Sinn- oder Hoffnungslosigkeit. Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Kopf- und Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Magen-Darmbeschwerden, Zähneknirschen. Keine Freude zu empfinden an früher geliebten Dingen oder Tätigkeiten.

Dabei kann unser Körper mit Stress sehr gut umgehen. Gefährlich wird es erst dann, wenn er zu lange anhält oder zu groß  wird.  

Der griechische Arzt Hippokrates prägte den Satz:

„Ob etwas Gift oder Heilmittel ist, bestimmt allein die Dosis“.

Wenn die Stresshormone Adrenalin und Kortisol lange Zeit in großen Mengen ausgeschüttet werden, gerät das vegetative Nervensystem aus dem Gleichgewicht, das Immunsystem wird geschwächt und wir werden krank.

Als  naturheilkundliche Therapeutin habe ich gute Möglichkeiten, meinen Patienten zu helfen, aus dieser Abwärtsspirale wieder raus zu kommen:

 

- Pflanzliche, homöopathische und spagyrisiche Mittel regen die Lebensenergie wieder an.

- Mit der Hypnosetherapie lassen sich Denk- und Verhaltensmuster verändern.

- Durch Infusionen mit Mitteln, die das Vegetativum wieder ins Gleichgewicht bringen, kehrt innere Ruhe und
  guter Schlaf zurück.

- Hier sind Gespräche hilfreich, die dem Patienten helfen, zu erkennen, wie er sein Leben und Denken verändern
  kann, damit Gesundheit und Lebensfreude wieder Einzug halten können.

Ich möchte Ihnen gerne mit meinen Therapien helfen. Vereinbaren Sie  bitte einen Termin mit mir.


Februar 2012


 

Die Herbstkur 

Hufeland: „Die Natur bleibt immer eine gütige Mutter, sie liebet und belohnt den, der sie sucht.“ 

Die von mir empfohlene Herbstkur ist ein naturheilkundliches Konzept, dass zur Gesunderhaltung von Körper, Seele und Geist eingesetzt wird.  

Während jüngere Menschen noch mühelos von der warmen in die kalte Jahreszeit wechseln, kann dies für uns ältere Menschen zu einer größeren Anstrengung werden. Daher halte ich eine Unterstützung des Organismus im Herbst für wichtig. Menschen ab der Lebensmitte können mit der Herbstkur für die eigene Gesundheit viel Gutes tun. 

Nach Meinung der traditionellen Heilkunde gilt der Herbst als kalt und trocken. Aufgrund der zunehmenden Kälte wird der Stoffwechsel heruntergefahren, das Blut  weniger bewegt und es kommt  zu einer schlechteren Versorgung des Gewebes. Hieraus können sich Stauungsphänomene ergeben und es kann zur Entwicklung von Symptomen wie Gelenkschmerzen, Gallen- oder Nierensteinen, Krampfadern oder Hämorrhoiden kommen.  

Häufig zeigen sich auch Stimmungsschwankungen mit der Tendenz zur Depression. 

Um den zu sehr kühlenden und trockenden Eigenschaften der kalten Jahreszeit entgegenzuwirken, stehen bei der Herbstkur befeuchtende und wärmende Maßnahmen im Vordergrund. Dadurch verbessert sich die Anpassung des Organismus an die kalte Jahreshälfte. Ihr Immunsystem wird gestärkt und Sie können gesund durch diese Zeit kommen. 

Die Herbstkur, die ich in meiner Praxis anbiete, können Sie zu Hause über einen Zeitraum von 4 bis 6 Wochen durchführen. Sie besteht aus naturheilkundlichen Mitteln und begleitenden Anwendungen, die Sie einfach in Ihren Alltag integrieren können.  

So sind Sie gut gewappnet, um Herbst und Winter mit Gesundheit und Wohlbefinden zu erleben um das Schöne dieser Zeit zu genießen.  

Wenn Sie diese Herbstkur durchführen möchten, melden Sie sich bitte zu einem unverbindlichen Informationsgespräch in meiner Praxis an.
                                                                              

Oktober 2011