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Es ist nicht mein Bestreben, einen der unzähligen Namen für eine Krankheit zu finden,
sondern die Grundursache, die sich als Symptom zeigt.

 

Anamnese und Untersuchung

Beim ersten Besuch eines Patienten in meiner Praxis mache ich mir ein möglichst genaues Bild über seine gegenwärtigen und früheren Beschwerden. Dazu gehören auch Operationen, Beipackzettel von derzeit eingenommenen Medikamenten, Laborbefunde, die Betrachtung und Untersuchung des Körpers, soweit sie sinnvoll und mir möglich ist und die Augendiagnose. Ich versuche, einen Einblick in seine Lebenssituation zu gewinnen, kurz alles, was mir hilft, die Gesamtsituation zu erfassen.

Als Heilpraktikerin bin ich verpflichtet und bestrebt, meine Grenzen jederzeit im Auge zu behalten.

Wenn sich in Anamnese und Untersuchung die Notwendigkeit einer weiterführenden ärztlichen Untersuchung bzw. Behandlung ergibt, verweise ich meinen Patienten selbstverständlich an einen Arzt.

 

Augendiagnose

Sie ist in vielen Jahren durch Erfahrung und systematische Forschung zu einer wertvollen und unverzichtbaren Hinweisdiagnose für den Heilpraktiker geworden.

Das Gewebe der Iris zählt histologisch zum Bindegewebe. Daraus ergibt sich die Beobachtung, dass Struktur und Zeichen in der Iris Hinweise auf die dazugehörigen Organe und die Gesamtverfassung des Menschen geben. 

 

Fußdiagnose

Wer Form, Farbe und Strukturen der Füße beurteilen kann, dem können sie Geschichten erzählen.
Füße sind reich an Hinweisen, wo den Menschen "der Schuh drückt".

 

Kinesiologischer
Muskeltest

Für die Austestung von Unverträglichkeiten, bestehenden Erkrankungen (viral, bakteriell, durch Parasiten oder Pilze verursacht), oder Belastungen des Körpers durch Medikamente oder Schwermetalle mache ich mir den kinesiologischen Muskeltest zu Nutze.

Er gibt mir Hinweise für die Ausleitung. Auch die Menge und Häufigkeit des ausgetesteten Mittels bestimme ich auf diese Weise. 

 

Labor

Wenn es für die Diagnose erforderlich ist, schicke ich eine Blut- oder Stuhlprobe an ein Labor.

Häufig lege ich eine Kultur von  Körperausscheidungen an, (z.B. Stuhl, Urin, Haut, Sputum) um sie auf  Pilze
zu untersuchen. Die Mykosetherapie (Pilzbehandlung) ist ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit. Dafür gibt die
Kultur mir wichtige Hinweise.